am Sonntag, dem 21. Oktober 2018 im Hotel-Restaurant Hennies in Altwarmbüchen.

Leider war die Beteiligung wegen krankheitsbedingter Ausfälle nicht so rege wie geplant, aber da wir uns im Vorfeld dafür entschieden hatten, individuell Gerichte aus der Sonntagskarte zu bestellen, gab es keine Probleme.

Dass Essen hat allen sehr gut geschmeckt, man war sehr zufrieden.

Als nächstes ist das Weihnachts-Kaffeetrinken geplant, über das wir zu gegebener Zeit berichten werden.

Am Sonntag, dem 5. August 2018 trafen sich zahlreiche Mitglieder des Clubs zur diesjährigen PFINGST-Nachlese ab 12.00 Uhr im Fachwerkhaus Am Stadtpark, um die Begegnung mit unseren französischen Freunden im Mai noch einmal Revue passieren zu lassen.
Der Wirt des Fachwerkhauses, Hido Yalcinkaya, hat für uns gegrillt und so konnten wir bei gutem Sommerwetter draußen sitzen und essen, trinken und plaudern. Die Salate haben die Damen des Clubs wie immer selbst mitgebracht, ebenso den Kuchen für die Kaffeestunde am Nachmittag, den wir uns nach einem "Verdauungsspaziergang" schmecken ließen.
Wir freuen uns immer wieder, dass wir das Fachwerkhaus für diese Veranstaltungen nutzen können, denn das ist – auch wegen des Außenbereichs – eine wunderbare Sache. Unsere französischen Freunde beneiden uns um diese "Lokation", denn etwas Vergleichbares haben sie in Vanves nicht.
Der Tag verging sehr schnell und wir freuten uns schon auf ein Wiedersehen.

Die zwei Jahre seit dem letzten Besuch aus Vanves sind wie im Flug vergangen und schon war wieder Pfingsten.
Unsere Freunde kamen am Samstag um 10.00 Uhr in Langenhagen an und wurden mit zwei Großraum-Taxen von dort abgeholt.
Ab 11.00 Uhr schloss sich der Empfang mit Brunch im Fachwerkhaus an, an dem auch Bürgermeister Sidortschuk teilnahm, der alle mit einem herzlichen „Bonjour“ begrüßte und seiner Freude darüber Ausdruck verlieh, dass diese Treffen abseits der großen politischen Bühne im Sinne des europäischen Gedankens nach wie vor sehr wertvoll seien.
Vorsitzender Gilles Marquis übersetzte die Worte und bat anschließend zum Brunch.

Etliche Damen des Clubs hatten wieder ein wunderbares kalt-warmes Buffet zusammengestellt, das sich alle schmecken ließen. Unser Wirt Hidir servierte die kalten und heißen Getränke. Gegen vierzehn Uhr löste sich das Treffen auf und es ging in die Familien, wo entweder Kaffee getrunken, eine kleine Tour in kleinen Gruppen unternommen wurde oder auch einfach nur Ausruhen auf der Terrasse angesagt war. Abends wurde dann zu Hause oder im Restaurant gegessen, auch hier schließen sich meistens kleinere Gruppen zusammen.

Am Sonntag startete der Tagesausflug mit dem Bus beim Hotel Fricke in Hämelerwald.
Die erste Etappe führte uns zur Marienburg, dort hatten die Deutschen eine sehr gute Führung, während die Franzosen nicht nur den Audio-Guide hatten, sondern auch von einem charmanten, begeisterten (!), nicht Französisch sprechenden Schlossführer begleitet wurden, mit dem sie viel Spaß hatten.

Weiter ging die Fahrt nach Hildesheim zum historischen Marktplatz und zum Essen im Gewölbekeller des Knochenhauer-Amtshauses. Nach dem Essen begann die zweistündige Führung in zwei Gruppen (französisch und deutsch), die sehr ausführlich und interessant war. In kleinen Gruppen konnten wir auch das Innere des Doms und der Michaeliskirche besichtigen, da um die Zeit keine Gottesdienste stattfanden. Anschließend konnten wir uns bei einem Kaffee etc. etwas ausruhen oder die Gelegenheit zu einem weiteren Spaziergang durch die Altstadtgassen nutzen.
Um 18.00 Uhr ging es dann mit dem Bus zurück nach Hämelerwald, wo uns im Hotel Fricke
schon ein Apéritif und ein kalt-warmes Buffet erwartete, das allen wie immer sehr gut geschmeckt hat. Der Abend verlief bei Gesprächen und kühlen Getränken (es war noch immer sehr warm) harmonisch und gegen 22.00 Uhr löste sich die Party auf und der Heimweg mit den eigenen PKW’s wurde angetreten. Zu Hause konnte man bei einem kleinen „Absacker“ den Tag noch einmal Revue passieren lassen und sich dann müde und geschafft ins Bett fallen lassen.

Auch in diesem Jahr trafen wir uns am letzten Sonntag im Januar wieder im Fachwerkhaus in Lehrte, um gemeinsam das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen, gut zu essen, zu trinken und zu klönen. Die Beteiligung war wie immer sehr gut.
Mit einem Kir stießen wir auf das neue Jahr an und Gilles wünschte allen Gesundheit: "Bonne année, bonne santé" und für heute und jetzt einen guten Appetit.
Wie schon in den letzten Jahren feierten wir auch dieses Mal den "Heilige-Drei-Königstag" (6.Januar) mit einem Mandelkuchen, einer sog. "Galette des rois", die Monika für uns gebacken hatte. In die Galette wurde früher eine fève (eine Bohne) eingebacken, aber heute sind es kleine Porzellanfigürchen, die zu beliebten Sammelobjekten geworden sind. Wer eine fève in seinem Stück Mandelkuchen findet, ist König bzw. Königin. Diesmal war Jutta unsere Königin und Manfred war unser König (s. Foto) und beiden wurde eine goldene Krone aufgesetzt, wie es sich für Majestäten gehört.
Merkwürdig: im letzten Jahr wurde nur eine fève gefunden; welche verschlungenen Wege die andere genommen hatte, blieb ein Rätsel …